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Veröffentlicht am

October 23, 2018

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Monitoring, Social Media


Social Media Monitoring steht mittlerweile ganz oben auf der Agenda vieler Unternehmen. Dabei stellt sich immer die Frage, ob kostenlose Tools zunächst einmal ausreichen, um die eigenen Informationsbedürfnisse zu decken. Besonders für kleine Firmen oder Unternehmen, die in Kürze auf Social-Media-Kanälen aktiv werden wollen, sind kostenlose Tools sinnvoll. Sie vermitteln ein erstes Gefühl für die Stimmung der User. Im Netz existiert eine Vielzahl von Gratis-Angeboten, mit denen Social-Media-Kampagnen ausgewertet, Follower analysiert oder Benchmarks gebildet werden können. Hier eine kleine Auswahl an Klassikern für den Start:

Hootsuite – Social Media Management Hootsuite, früher ein reines Twitter Management Tool, ist heute ein komplexes Social Media Management Tool. Es bietet einen Überblick über alle eigenen Social-Media-Profile – egal ob Twitter, Facebook oder Google+. Das Managen von mehr als einem Social-Media-Profil wird so erheblich vereinfacht. Zusätzlich lassen sich mit Hootsuite auch Analysen von Profilen erstellen und die verschiedenen Netzwerke auf Nennungen der eigenen Marken/des eigenen Profils durchsuchen.

Mentionmap – Twitter-Visualisierung Das Twitter-Visualisierungstool hilft, User-Netzwerke zu analysieren und grundlegende Fragen für die Kommunikation mit den Usern zu beantworten. Beispielsweise, wer die Follower sind, mit wem sie in Kontakt stehen, über was sie sich austauschen und wem es sich zu folgen lohnt. Dazu visualisiert das Tool die Vernetzung der User.

Netvibes – Persönliche Webseite und RSS-Reader Mit Netvibes kann einfach und schnell ein Dashboard mit Seiten, Social Media Kanälen und Google-Suchen erstellt werden. Die Dashboards können auf Netvibes (wie beispielsweise bei Red Bull) öffentlich gemacht oder aber auch nur für sich selbst einsehbar konzipiert werden.

TweetDeck – Browser für Social Media PlattformenTweetDeck ist ein Browser für verschiedene Social-Media-Plattformen wie Twitter, Facebook oder LinkedIn. So können auf einer Oberfläche diverse Accounts verwaltet werden. Die Twitter-Inhalte lassen sich in mehreren Spalten organisieren. Auf diese Art können neben der allgemeinen Timeline auch Tweets von Kontakten oder bestimmte Suchabfragen beobachtet werden.

YouTube Analytics – Statistiken zum Youtube-Kanal YouTube bietet selbst praktische Analyse-Werkzeuge an. So kann beispielsweise die Zuschauerbindung bei Screencasts im Nachhinein analysiert werden, um daraus Schlüsse für neue Screencasts zu ziehen. Es lässt sich auch eruieren, wie die Verbreitung oder die Zuschauerbindung funktioniert. Bei YouTube spielen natürlich auch Keyword-Optimierung und Video-SEO eine Rolle.

Das sind nur einige Beispiele für nützliche Helfer. Eine große Liste an weiteren Tools (auch mit Spezialisierung auf einzelne Netzwerke) findet sich beispielsweise hier.

 

WE DO. Social Media Marketing

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