von

LEWIS

Veröffentlicht am

October 17, 2018

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Es passiert immer wieder: Konsumenten sehen in einem Produkt oder einer Dienstleistung keinen Mehrwert, der den ausgewiesenen Preis rechtfertigt, und steigen auf eine Alternative um. Bei Markenunternehmen, die Wert auf die Qualität ihres Angebots legen, schrillen in so einem Fall die Alarmglocken. „Warum ist unser Produkt nicht gut genug?“ oder „Müssen wir in unserer Kommunikation etwas überdenken?“ sind legitime Fragen, die nach einer Antwort suchen. Erfolgreiche Marken eint, dass sie ein klares Bild von ihrer Zielgruppe haben. Sie sprechen diese auf die richtige Weise an und geben ihr ein Gefühl der Verbundenheit. Auch ein weiterer Punkt darf nicht fehlen: Die Unternehmen dahinter hören nie auf, Innovationen hervorzubringen, zum Beispiel eine besonders schonende Herstellung bei Lebensmitteln oder eine neue Geschmacksrichtung. In der Textilbranche reicht die Vielfalt an Neuerungen von Stoffen über die Verarbeitung bis hin zu pfiffigen Designs. Abseits des klassischen Consumerfeldes ist die IT eine solche Branche, die ständig Innovationen gebiert, wie neuartige Datenbanken, Cloud-Anwendungen oder intelligente Kommunikationsnetze. Ob im Business- oder Consumer-Umfeld, all den entwicklungsfreudigen Unternehmen ist gemein, dass sie ein hohes Kommunikationspotential haben. Doch sie sollten es auch ausschöpfen, von der Webseite über die Community bis hin zu passenden Zielmedien und dem Point of Sale. Manchmal wird die Verbindung zum Kunden auch gestört, wie die Auseinandersetzung einiger Markenartikler mit Amazon gezeigt hat. Die Hersteller wollen ihre Waren von der Plattform des Handelsriesen fern halten, denn sie befürchten, dass ihre Marken unter der fehlenden Beratung leiden. Welchen Ausgang die Auseinandersetzung nehmen wird, ist noch offen. Sie zeigt aber, dass Markenhersteller in Zeiten des E-Commerce ihre Distributionskanäle nicht immer vollständig kontrollieren können.Unabhängig davon haben es Firmen jedoch selbst in der Hand, griffige Inhalte zu generieren und sich ihre Kommunikationswege zu erschließen. Im Zentrum dessen sollte die eigene Suchmaschinen-optimierte Webseite oder ein Unternehmensblog stehen. Wichtig ist, dass Unternehmen die Inhalte ihrer Webpräsenz gut aufbereiten und sie vom Desktop aus wie von einem mobilen Gerät angenehm zugänglich machen. Zusätzlich können Unternehmen prüfen, ob sich über Social-Media ein wertvoller Kontakt zur Zielgruppe herstellen lässt. Für erklärungsbedürftige B2B-Produkte oder -Services ist die Präsenz in Fachjournalen ein absolutes Muss. Eine Marke sollte sich nicht scheuen, Profil zu zeigen und eine vertrauensvolle Verbindung zur Zielgruppe aufzubauen. Dadurch schützt sie sich vor den fahlen Gewässern der Beliebigkeit. Denn einmal dort angekommen, kann sie schnell von einem Preisstrudel erfasst werden, aus dem es kein Entrinnen gibt.

 

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