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Pressemitteilung

Veröffentlicht am

December 8, 2013

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Messe, sps ipc drives


Unter diesem Motto stand für mich dieses Jahr der Besuch der sps ipc drives in Nürnberg. Die sps ist die führende internationale Fachmesse für elektrische Automatisierung, Systeme und Komponenten. Vorab: Messen sind für mich immer wieder ein interessanter Treffpunkt, wo ich im direkten Austausch mit PR-Verantwortlichen und Produktmanagern spannende Einblicke in die Unternehmensstrategie – und viel wichtiger – in die wirtschaftliche Entwicklung von Branchen bekomme. Diese Informationen sind für mich in der täglichen Kundenarbeit unbezahlbar. So auch dieses Jahr. Denkt man an die Situation der deutschen Wirtschaft, kommen einem in erster Linie Schlagworte wie Rezession und Stagnation in den Sinn. So berichtet das Handelsblatt: „Die OECD hat ihre Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft deutlich nach unten korrigiert. Danach legt das Bruttoinlandsprodukt 2013 nur um 0,5 Prozent zu. Die Bundesregierung erwartet ein Plus von 1,0 Prozent.“ 1 Prozent? Das erscheint wenig. Dass aber entgegen dessen viele Entscheider positiv denken, hat die sps ipc drives bewiesen: Der Maschinenbau scheint zu boomen. So auch die Einschätzung meines Kunden Schneider Electric. Clemens Blum, Executive Vice President Industry Business, betont: „Schneider Electric hat dieses Jahr in Deutschland das weltweite Entwicklungszentrum für Automatisierungslösungen im Maschinenbau eingeweiht. Dies ist ein klares Signal für die Bedeutung des deutschen und europäischen Marktes. Dazu passt perfekt unsere starke Präsenz auf der sps ipc drives.” Frank Michel Marcom Manager für das Industry Business, führt weiter aus: „Die sps ipc drives verfügt über ein erstklassiges, klar abgegrenztes Messeprofil, das immer wieder viele Fachbesucher und Entscheider mit konkreten Projektvorhaben für einen Messebesuch in Nürnberg begeistert. Davon profitiert Schneider Electric mit seinem ganzheitlichen Lösungsangebot für den intelligenten Maschinenbau und zur Energieeffizienz ganz besonders.” Summa summarum, gut besuchte Messestände und qualitativ hochwertige Leads waren das durchgehende und für mich überraschende Feedback im Gespräch mit dem Kunden und in den Pressebriefings.

Mein Fazit: Als Agentur sollte man Messen nicht nur als klassische Plattform für Pressebriefings oder Interviews sehen. Wichtig sind die Eindrücke vor Ort. Sie liefern uns Informationen über den Agenturalltag hinaus. Gerade diese Vor-Ort-Erfahrungen zur Geschäftsentwicklung und zu neuen Produkten sind für uns als Agentur wichtige Informationen für die PR-Strategie unserer Kunden. Nur so sind wir immer bestens informiert und können kompetent und auf Augenhöhe beraten.

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