von

LEWIS

Veröffentlicht am

October 23, 2018

Tags

Zeitmanagement

Das Telefon klingelt ohne Unterbrechung, ein Meeting jagt das nächste und die Pressemitteilungen wollen ebenfalls geschrieben werden. Ach ja, das Reporting steht auch noch auf der Agenda. Wie soll ich das bloß alles schaffen? Diese Frage habe ich mir schon zu oft gestellt. Bis, ja, bis zu meinem ersten Zeitmanagementseminar. Ehrlich gesagt, hatte ich eigentlich revolutionäre Arbeitsmethoden und ausgeklügelte Techniken für den perfekten Arbeitstag erwartet. Dabei ist es viel einfacher. Schon mit ein paar simplen Kniffen lässt sich der Tag zum Großteil gut strukturieren, so dass man wesentlich seltener ins Schwitzen kommt. Daher möchte ich an dieser Stelle meine Lieblingstipps vorstellen, die bestimmt auch für den ein oder anderen von Nutzen sind.


  1. Ein erfolgreicher Tag beginnt am Abend davor

Es ist ungemein hilfreich, die To-Do-Liste für den nächsten Tag schon am Abend vorher zu schreiben. Warum? Ganz einfach, der Morgen beginnt viel entspannter, weil man weiß, was der Tag bringt und wichtige Aufgaben nicht zwischen den ersten E-Mails untergehen.

  1. Zeitaufwand einbeziehen

Alles braucht seine Zeit und genau diese sollte auch im Vorhinein für jede Aufgabe festgelegt werden. Nur so lässt sich der Tag mit allen To-Do´s realistisch planen. Wichtig dabei ist allerdings nur 80 Prozent der Arbeitszeit zu verplanen, um auf spontane Geschehnisse reagieren zu können.

  1. Time out

Schreibaufgaben beispielsweise erfordern Konzentration. Klingelt das Telefon zwischendurch oder laufen ständig neue E-Mails ins Postfach, ist man schnell abgelenkt. Ideal ist da natürlich ein ruhiger Rückzugsort. Ist der nicht gegeben, übernimmt bestimmt ein netter Kollege für die nächste Stunde das Telefon. In der Zeit sollte auch das E-Mail-Postfach einfach mal geschlossen bleiben. Denn besteht die Möglichkeit, sich intensiv für 50 Minuten auf eine Sache zu konzentrieren, steigt die Produktivität.

  1. In den saureren Apfel beißen

Auch wenn es keinen Spaß macht, sollte die erste Aufgabe des Tages die sein, die am unangenehmsten ist. Wird diese nämlich bis zum Schluss aufgeschoben, sitzt sie einem den ganzen Tag im Nacken.

 

WE DO.

Go back to blog list

Do get in touch