von

LEWIS

Veröffentlicht am

October 18, 2018

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Live-Tweeting, Twitter

Twitter stellt die perfekte Plattform dar, um von einem Live-Event zu berichten. Durch das Live-Tweeting kann der Bekanntheitsgrad einer Organisation oder einer Marke gesteigert werden. Doch Unternehmen profitieren nicht nur durch die steigende Zahl der Follower, sondern viel mehr durch die Interaktion mit Gleichgesinnten und Experten. So kann es durchaus vorkommen, dass Unterhaltungen, die auf Twitter begonnen haben nach der Veranstaltung fortgesetzt werden.


Hier ein paar Do’s & Don’ts  für erfolgreiches Live-Tweeting.

Do’s

Hashtags für Live-Events nutzen
Hashtags sind für das Live-Tweeting unverzichtbar. Die meisten Veranstaltungen haben ein offizielles Hashtag wie beispielsweise #gamescom2014. Damit lässt sich sicherstellen, dass die anderen Event-Teilnehmer die jeweiligen Tweets verfolgen und dementsprechend in Kontakt treten. Für die Veranstalter und Redner ist es zudem eine wertvolle Ressource, um Feedback bezüglich des Events zu erhalten.

Fotos einsetzen

Words don’t come easy. Selbst erfahrenen Live-Tweetern kann es passieren, dass Sie nicht genau wissen was sie twittern sollen.  Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und diejenigen, die nicht vor Ort teilnehmen können, erhalten einen Blick hinter die Kulissen der Veranstaltung.

Retweeten/Antworten/Favorisieren

Beim Live-Tweeting geht es um Interaktion! Engagierte Follower, die das Hashtag des Events nutzen, dürfen nicht vergessen werden. Das mag banal klingen, aber ein kleines „Danke“ fürs Retweeten oder Teilen kann einen großen Unterschied bewirken. Vergessen Sie nicht, dass sie ja schließlich live twittern, um die Interaktionen mit Ihren Followern zu stärken und neue Kontakte zu knüpfen.

Don’ts

Wort für Wort twittern
Das Ziel von Live-Tweets liegt nicht darin, eine Transkription der Veranstaltung zu liefern, sondern wichtige Einblicke zu gewähren. Das Kernstück eines Vortrags steckt in wenigen, markanten Sätzen. Nutzen Sie diese für Ihre Tweets!  Verschießen Sie zudem nicht gleich Ihr Pulver, indem Sie zu viele Inhalte twittern. Picken Sie die „Aha-Momente“ der Präsentation aus, die Besucher und Journalisten dazu anregen noch mehr über das Thema zu erfahren.

Im Eifer des Gefechts twittern

Vergessen Sie nicht, dass Sie für eine Organisation oder für ein Unternehmen twittern. Unüberlegte Live-Tweets können während einer Veranstaltung in einer Diskussion enden, die nur schwer zu kontrollieren ist. Außerdem kann es leicht passieren, dass während der Präsentation Missverständnisse entstehen. Vermeiden Sie es, im Eifer des Gefechts zu twittern und überlegen Sie besser zwei Mal wie und was Sie der Welt mitteilen wollen.

Twitterwalls nutzen

Das Augenmerk einer Präsentation liegt auf dem Sprecher. Die Projektion von Live-Tweets auf einer Twitterwall während einer Veranstaltung kann die Teilnehmer irritieren oder gar ganz vom Thema ablenken. Nutzen Sie die Live-Tweets nur um Ihre Veranstaltung zu unterstützen.
Lenken Sie nicht von Ihrer eigentlichen Botschaft ab.

 

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