von

Alexander Fuchs

Veröffentlicht am

April 25, 2018

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Data


Content is King.

Für alle, die sich angesichts des täglichen Informations-Overkills mit Handfestem von der Masse aus Halbgarem abheben wollen, gilt diese Weisheit mehr denn je. Wenn es darum geht, einen Marktneuling in der Öffentlichkeit zu positionieren, sind die Inhalte allerdings zunächst spärlich gesät, und der Content Pool ist erst mühsam aufzufüllen. Vor- und Nachteil ist es, wenn man den Kunden auch über Landesgrenzen hinweg betreut: Einerseits lassen sich Inhalte einmal erstellen und dann auch für andere Märkte anpassen.

Der Haken: Die unterschiedlichen lokalen Anforderungen der Redakteure sind unter einen Hut zu bringen. Im Idealfall treffen dafür ein absolutes Hypethema, ein international renommierter Kunden und perfektes Timing zum Urknall aufeinander – wie geschehen bei unserem Kunden 10gen, dem Anbieter der dokumentenorientierten Open Source-Datenbank MongoDB: Die europäische Organisation für Kernforschung CERN setzt für seine Big Data-Analysen auf MongoDB und ist wegen der Suche nach dem Higgs-Boson gerade in aller Munde. Das CERN häuft dermaßen viele Forschungsergebnisse und damit letztlich Daten an, dass deren Speicherung, Verwaltung und Analyse mit herkömmlichen (relationalen) Datenbanken nicht mehr zu stemmen ist – weder finanziell noch personell. MongoDB verfolgt einen komplett anderen Ansatz, ist auf derartige Daten(un)mengen und unstrukturierte Daten ausgelegt und zudem vergleichsweise einfach im Handling. Nach Größen wie foursquare, MTV und dem Guardian setzt nun eben auch das CERN auf die Datenbank. Damit waren für uns die Zutaten Trendthema, namhafter Referenzkunde und Aktualität ideal kombiniert, um auch in der PR-Arbeit den Durchbruch zu schaffen. Exemplarische Beispiele sind auf den Webseiten von Computer Weekly (UK), IT-Director und Searchdatacenter zu finden.

 

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