von

LEWIS

Veröffentlicht am

December 14, 2018

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Werden wir als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen? Was können wir tun, damit sich die besten Kandidaten bei uns bewerben? Wie können wir unsere Mitarbeiter langfristig motiviert halten?


Fragen, die sich Geschäftsführer und HR-Verantwortliche gerade in Zeiten des Mitarbeiter-/Fachkräftemangels vermehrt stellen.

Die traditionelle Bewerbung per Post ist längst out. Anzeigen in Print-Publikationen bringen wenig. Unternehmen rekrutieren vermehrt über Social Media-Kanäle und Headhunter. Dabei sehen sie sich auch im Bewerbungsprozess einem knallharten Konkurrenzkampf um die besten Köpfe ausgesetzt. Deshalb wird es immer wichtiger, in den Medien mit News zu HR-Themen zu punkten und ein positives Bild als Arbeitgeber in der Öffentlichkeit erscheinen zu lassen. Neben Corporate und Product-PR etabliert sich ein weiterer wichtiger PR-Baustein: Employer Branding. Hierbei gilt es, kreative Wege zu finden, das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren und damit die Anzahl der qualitativ hochwertigen Bewerber in die Höhe schießen zu lassen.

Anbei finden Sie vier mögliche PR-Aufhänger, die zum Ziel führen könnten:

Personalprogramme

Besondere Personalprogramme wie Frauenförderung/Frauenquote, eine unternehmenseigene Kita oder Altenbetreuung, internationale Austausch -/Praktikantenprogramme oder Möglichkeiten für ein Sabbatical könnten interessante Aufhänger für die Presse bieten. Besonders spannend ist es, wenn ein Teilnehmer über seine Erfahrungen berichtet.

Corporate Social Responsibility

Wenn sich ein Unternehmen besonders in bestimmten sozialen Bereichen, sei es interner Umweltschutz oder Förderprojekte in Entwicklungsländern  engagiert, können interessante Geschichten entstehen. Hier ist es wichtig darzustellen, wie das CSR-Progamm zur gesamten Unternehmensphilosophie passt.

Gegensätze zu Klischees

Gibt es in einem Unternehmen Verhaltensweisen/Auffälligkeiten, die den gängigen Klischees nicht entsprechen? Zum Beispiel eine hohe Frauenquote in IT-Unternehmen/Führungspositionen oder ein Geschäftsführer, der Quereinsteiger ist? Scheinbare Gegensätze wie diese wecken das Interesse der HR-Redakteure.

Provokante Statements zu Personalthemen

Gibt es Unternehmenssprecher, die bereit sind, sich auch provokant zu brisanten Personalthemen in der Presse zu äußern, zum Beispiel zum Thema Frauenquote oder anonyme  Bewerbung? Je mehr sich die Aussagen vom „Mainstream“ unterscheiden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit der Veröffentlichung. Welche Erfahrungen haben Sie im Bereich Employer Branding gemacht?

 

WE DO. Employer Branding

 

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