von

Stefan Epler

Veröffentlicht am

November 25, 2016

Tags

Award, Nominierung, PR Report Award


Einer der Gründe, aus denen man traditionell nach Berlin fährt, sind natürlich wichtige Finalentscheidungen jedweder Couleur – sei es im Sport oder in der PR. Dementsprechend haben wir uns sehr gefreut, als wir in diesem Jahr für den PR Report Award in der Kategorie Technologie nominiert wurden. Und haben natürlich auch gerne die Reise angetreten. 400 Einreichungen gab es in diesem Jahr – da ist es ja schon ein Erfolg, es überhaupt auf die Shortlist geschafft zu haben. Wir waren ja mit unserer Kampagne für Imperva gewissermaßen der Underdog – ein B2B-Thema, IT-Sicherheit gegen Smartphones & Co? Hier noch einmal kurz zusammengefasst, worum es bei uns ging: Unser Kunde Imperva hatte es sich zum Ziel gesetzt, seine Präsenz in der Wirtschaftspresse deutlich auszubauen. In der Vergangenheit hatten wir zusammen recht technisch kommuniziert und ein gutes Renommée in der Fachpresse erzielt, doch nun sollte der Kreis der Empfänger ausgeweitet werden. In Zusammenarbeit mit einem aktionsfreudigen und schnellen Kommunikationsteam bei Imperva haben wir das Unternehmen zu einem der führenden Experten zum Thema Hacktivismus und Anonymous aufgebaut, was sich schließlich in einigen sehr interessanten und erfreulichen Artikeln niedergeschlagen hat. Immerhin haben wir mit dieser Kampagne schon einmal den European Excellence Award gewonnen, ganz so unscheinbar scheint sie also nicht zu sein. Dennoch sind wir mit gemäßigten Erwartungen zur Gala angetreten. Und die Bezeichnung Gala hatte die Veranstaltung in der Tat verdient – der PR Report hatte im Maritim Hotel in Berlin Einiges aufgefahren. Hier einige Impressionen:
Kurz vor Mitternacht hatten wir uns bis zur für uns natürlich wichtigsten Kategorie „Technologie“ vorgearbeitet. Nach der Vorstellung der Finalisten war es schließlich soweit:
Dietmar Kenzle von Imperva und ich gingen auf die Bühne, um den Preis von Barbara Schöneberger entgegenzunehmen, die souverän und amüsant durch den Abend führte.
Und so sieht das gute Stück aus der Nähe aus:
Kurzum: Es war eine schöne, rundum gelungene Veranstaltung, die auch ohne einen Preis viel Spaß gemacht hätte – aber mit der Trophäe im Koffer tritt man die Heimreise natürlich lieber an!

 

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