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von

Rabea Roos

Veröffentlicht am

October 19, 2018

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Nichts ist so beständig wie der Wandel. Warum dieses Sprichwort wahr ist? Unternehmen entwickeln sich stetig weiter, erweitern ihr Produkt- und Leistungsspektrum und passen sich an den Markt und ihre Zielgruppen an. Klar also, dass auch die Kommunikation immer wieder neu inszeniert werden muss.


Der Erfolgsgarant für diese Mission? Eine ganzheitliche Strategie, die sowohl nach den zentralen Zielen als auch nach Stärken und Schwächen beziehungsweise den Chancen und Gefahren des Unternehmens fragt. Denn was noch vor ein paar Jahren dem Selbstverständnis des Betriebes entsprochen hat, spiegelt heute vielleicht nicht mehr die Anforderungen des Marktes wieder. Es gilt daher, die Kommunikation im Einklang mit der Unternehmensphilosophie kontinuierlich zu hinterfragen und so die USP neu zu entdecken.

Die Frage nach dem unternehmerischen Selbstverständnis

Unternehmen, die meinen, sie müssten sich und ihre Kommunikationsstrategie nie verändern, haben bereits verloren. Um am Markt und im hart umkämpften Wettbewerb zu bestehen, müssen sie ihr Leistungsspektrum kontinuierlich an Angebot und Nachfrage ausrichten. Das Gleiche gilt für die Kommunikation. Auch sie muss ständig an die neuen Anforderungen angepasst werden. Die Krux: Viele Unternehmen scheuen davor zurück, Neuerungen in die Kommunikation zu tragen. Denn nicht immer ist es mit einer neuen Idee getan. Gerade umfassendere Umstrukturierungen im Betrieb erfordern oft einen gänzlich neuen Ansatz. Insbesondere Unternehmen, die bereits seit Jahren Pressearbeit betreiben, unterliegen daher der Notwendigkeit, ihre kommunikative Strategie und ihre Maßnahmen kontinuierlich zu überprüfen. Um die Chance zu ergreifen, ihre Stärken über die Jahre optimal auszuspielen, sollten sie sich immer wieder fragen: Wie ist unser aktuelles Selbstverständnis? Was hat sich in unserem Business geändert? Welche unternehmerischen und kommunikativen Ziele verfolgen wir derzeit?

Eine ganzheitliche Strategie auf SWOT-Basis

So viel zum grundlegenden Ansatz. Wer eine Neuausrichtung oder Stärkung seiner Kommunikation forciert, benötigt jedoch eine revitalisierte, ganzheitliche Strategie. Mit Hilfe einer SWOT-Analyse lassen sich Stärken und Schwächen sowie die Chancen und Gefahren für das Unternehmen analysieren und begutachten. Unternehmen erhalten so mehr Transparenz darüber, welche ihre zentralen Alleinstellungsmerkmale sind – und inwiefern sich diese über die letzten Jahre verändert haben. Außerdem lassen sich neue USP identifizieren, die auf die aktuellen Unternehmensanforderungen abgestimmt sind. Ein elementarer Grundstein für die erfolgreiche Positionierung des Unternehmens am Markt. Der Benefit für die Pressearbeit? Wurde diese bisher nach früheren Richtlinien und Vorgaben betrieben, lassen sich die Maßnahmen nun zielgerichtet und mit Fokus auf die aktuelle Ausrichtung des Unternehmen planen und umsetzen. Die Kommunikation des Unternehmens ist wieder up-to-date und die Zielgruppen werden mit den richtigen Botschaften angesprochen.

Kommunikation erfordert einen Plan

Ob Kernbotschaften, USP oder Zielgruppen. Sie alle lassen sich mit der richtigen Kommunikations-Strategie optimal übermitteln und adressieren. Der Wettbewerbsvorteil liegt klar auf der Hand. Unternehmen sollten sich deshalb nicht scheuen, einen Blick auf ihre bestehende Kommunikation zu werden und diese immer wieder aufs Neue zu hinterfragen. Denn nur in dem diese dynamisch dem Selbstverständnis und den Zielen des Betriebes angeglichen wird, können sie sich als Wegbereiter für ihre Kunden am Markt positionieren.

 

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