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Pressemitteilung

Veröffentlicht am

March 26, 2016

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Noch vor wenigen Jahren fühlte sich die Mehrheit der Internetnutzer von der Menge an Informationen im Netz überfordert. Das hat sich inzwischen drastisch geändert. Allerdings haben viele Unternehmen erst jetzt bemerkt, dass es nicht allein mit guten Texten und den passenden Keywords getan ist. Viel wichtiger ist es, die Emotionen der potenziellen Zielgruppe anzusprechen: Visual Content ist das Stichwort.


Visuelle Inhalte dominieren bereits jetzt die digitale Kommunikation – eine Entwicklung, die mit einer neuen Medienkompetenz der Nutzer zusammenhängt. Somit bietet die Bereitstellung visueller Informationen Unternehmen die Chance, schneller von potenziellen Konsumenten wahrgenommen zu werden. Dass optische Reize so beliebt sind, hat einen einfachen Grund: So beweisen wissenschaftliche Studien, dass das menschliche Gehirn visuelle Inhalte um das 60.000-fache schneller wahrnimmt als Textelemente. Anders gesagt: 90 Prozent der vom Gehirn verarbeiteten Informationen sind visueller Natur. Bilder und Animationen können demnach deutlich schneller verarbeitet werden als ein reiner Text. Da die meisten Internetnutzer meist weder die Zeit noch die Lust haben, einen langen Artikel zu lesen, ist es also durchaus sinnvoll, visuelle Inhalte zu erstellen und zu nutzen. Denn durch optische Impulse setzen diese Emotionen beim Leser frei.

Vor allem durch Online-Portale wie Tumblr, Instagram und Pinterest wächst die Bedeutung visuellen Contents. Das stellt viele Unternehmen vor eine große Herausforderung: Zum einen verlangt die Erstellung zielgruppenrelevanter Inhalte und das anschließende Bespielen der geeigneten Kanäle umfassendes Know-how. Man muss seine Zielgruppe kennen und vor allem bestens über ihr Verhalten im WWW informiert sein. Oft stellt die geeignete Bildauswahl ein weiteres Problem dar. Marketer müssen einen Weg finden, wie sie die Marke durch die visuelle Kommunikation so unterstützen können, dass ein Mehrwert entsteht.

 

Content funktioniert nur noch mit visuellen Reizen

Wie wichtig die Nutzung visueller Inhalte in der Unternehmens-kommunikation ist, belegen folgende Zahlen: Aktuell weisen Facebook-Posts mit Bildern eine um 94 Prozent höhere Engagement-Rate auf als rein textliche Posts. Tweets mit visuellen Inhalten werden um 150 Prozent öfter retweetet und Videos auf Landing-Pages erhöhen die Conversion-Rate um bis zu 86 Prozent. Laut zahlreicher Experten sollen 2016 Videos 55 Prozent des kompletten Internet-Traffics ausmachen. Der mobile Video-Traffic soll bis Ende 2016 eine Wachstumsrate von 1.800 Prozent erreicht haben.

Pro Woche besuchen mehr als 100.000.000 Nutzer das Videoportal YouTube. Die aktuellen Trendstudien belegen, dass die Nachfrage nach Video-Content weiterhin steigen wird. Denn hier werden Bild und Text mit der Interaktivität der Nutzer vereint. Bereits 2015 stieg die Verwendung von Infografiken von 9 auf 52 Prozent an. 57 Prozent der Unternehmen nutzen Video für ihre Content-Marketing-Strategie. 74 Prozent der B2C-Unternehmen und 63 Prozent der B2B-Unternehmen halten Bilder und Videos für sehr effektive Marketinginstrumente. 2016 wird sich der Video-Content voraussichtlich verdoppeln auf 1,5 Milliarden Videos. Bilder, Grafiken und Videos werden somit ein unabdingbarer Bestandteil der Marketing- und PR-Kommunikation über die verschiedenen Kanäle sein.

Wer seine Markenidentität vermitteln möchte, muss sie also eindrucksvoll visuell inszenieren. Sachliche, komplexe Informationen wirken dagegen schnell uninteressant. Der Leitfaden „Building the Visual Case“ beschäftigt sich nicht nur mit dem Status quo der visuellen Kommunikation.

 

In diesem Dokument lernen Sie …

  • … wie visuelle Inhalte Ihre Social Media Posts ansprechender machen.
  • … welche die richtigen Plattformen für Ihre visuelle Strategie sind.
  • … wie der ROI von visuellen Inhalten berechnet werden kann.
  • … wie Sie neueste Erkenntnisse des MIT zur Optimierung Ihrer Inhalte einsetzen können.

 

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